Reisebericht Safari in Afrika

Simbabwe, Botswana, Südafrika, Mauritius

1. Tag: Victoria Falls, Simbabwe

Die erste Hürde ist geschafft!
Nach 10:15 Stunden Flug haben wir zum ersten Mal Südafrikanischen Boden unter den Füßen - Johannesburg. Nach nur 2 Stunden ging es aber weiter nach Victoria Falls, Simbabwe ! Die meisten anderen Passagiere trugen bereits ihre Safari Kleidung - wir nicht. Der Anflug auf den Mosi Oa Tunya - wie die Vic Falls in Landessprache heißen ist wirklich gigantisch. Schon von Weitem sieht man die kilometerweit aufsteigende Gischt der Fälle. So erschließt sich einem bereits bevor man gelandet ist, warum Mosi Oa Tunya "der Rauch der donnert" bedeutet.

Auf simbabwischen Boden angekommen, wurden wir mit einer tolle Tanz- und Gesangshow willkommen geheißen. Auf dem Weg zum Victoria Falls Rainbow Hotel konnten wir es kaum fassen, dass da Paviane und Warzenschweine frei rumlaufen!

Nach einer Stunde am schönen Pool ging es dann in das hervorragende Shearwater Café! Bei leckeren Bürgern, Salaten und einheimischen Gerichten konnten wir den Affen und Schweinen zusehen!

2. Tag: Victoria Falls, Simbabwe

​Heute hatten wir ein atemberaubendes Erlebnis! Es ging mit unserem Tour Guide Colin zu den Victoria Falls! Problemlos kann man die Fälle aber auch auf eigene Faust besuchen. Wichtig ist nur, dass ihr guten Ganzkörper-Regenschutz und Flipflops dabei habt. Wir hatten Wanderschuhe an und die brauchten ewig zum trocknen. Denkt auch an Schutz für Kamera und Handy. Durch die aufspritzende Gischt der Wassermassen steht man mitten im Starkregen.

Über einen Pfad im Regenwald geht es zu verschiedenen Aussichtspunkten. Die Fälle sind so beeindruckend, dass man sich kaum daran satt sehen kann. Durch die vielen Aussichtspunkte sieht man die Fälle aus tollen Perspektiven. Die Breite und Höhe der Fälle sowie die Menge an Wasser, das hier den Sambesi runter fließt, packt einen wirklich. Der letzte Aussichtspunkt legt den Blick auf die berühmte Livingston Brücke frei, die Sambia und Simbabwe verbindet. Lasst euch die Victoria Falls auf keinen Fall entgehen.

Abends waren wir wieder im Shearwater Café essen und wurden von einem Rudel Warzenschweine unterhalten!

Schaut Euch einfach die Bilder an.

3. Tag: Kasane, Botswana

Was für ein super Tag!!! Früh morgens wurden wir über die Grenze nach Kasane in Botswana gefahren, wo wir in die Chobe Safari Lodge eingecheckt haben. Am Nachmittag hatten wir unseren ersten Game Drive! Erlebnisse über Erlebnisse und viele Emotionen und Eindrücke!
Der Fahrer fragte uns, was wir heute sehen wollen. Ich meinte: I would like to See the Big 5! Er lachte und meinte, dass es auch Tage gibt, an denen man nicht mal Elefanten oder sonst was sieht! Nun gut, wir fuhren noch nicht mal 5 Minuten, schon hieß es "a Lion"! Man sah ihn kaum, doch dann kam von links ein nächster und nochmal einer und nochmal einer .... Sie gingen so nah an uns vorbei! Wir zitterten vor Angst und hatten gleichzeitig große Glücksgefühle!
Wir durften die wundervollen Tiere 15 Minuten lang beobachten und dann ging es in unserem Jeep weiter die Sandpiste entlang weiter!

Kudus, Pukus, Impallas, Büffel, Elefanten und Giraffen kreuzten unseren Weg. Als sich der Tag dem Ende neigte, entdeckten wir eine Herde von etwa 20 Elefanten auf einer Insel im Choke River. Einer nach dem anderen watete in den Fluss und schwamm in unsere Richtung ans Land. Die grauen Riesen kamen auf wenige Meter an unser Auto heran. Es war so beeindruckend schön und doch hatte man auch etwas Angst!

Selig von diesem Erlebnis, blieb unser Fahrer auf einmal stehen und machte uns auf drei Löwinnen aufmerksam, die in der Ferne eine Horde Büffel beäugten! Langsam näherten wir uns - doch plötzlich drehte der Fahrer nach recht weg und da war er: Der König der Tiere! Ein riesiger männlicher Löwe näherte sich seinen drei Mädels. Wir beobachteten die vier einige Minuten bis sich ganz unverhofft am Waldrand unsere Elefantenherde von vorher ins Bild schob. Drei der Big Five in einer Szene im Abendlicht der afrikanischen Savanne. Diesen Anblick vergisst man nicht so schnell. Werft einen Blick auf unsere Wildlife-Bilder.

4. Tag: Kasane, Botswana

​Tag 3 der Safari! Heute ging es für uns bereits um 6 Uhr zum Game Drive! Es war noch dunkel als wir losfuhren! Nach etwa 20 Minuten kreuzte ein Nilpferd, das die Straße runter zum Fluss rannte, unseren Weg! Danach kam lange gar nichts mehr, es schien wie ausgestorben. Aber als wir tiefer in den Nationalpark vordrangen, war es mit einem Male wie ausgewechselt. Wir sahen kleine Schakale, Büffel und eine Herde Impalas mit einer Bande Pavianen! Der Guide sagte uns, dass diese Kombi oft zu sehen ist, da die Paviane laut schreien, wenn sich Feinde nähern.

Nach einer kleinen Pause mit Keksen und Tee, fuhren wir in eine breites Tal, an dessen Hang wir schon von weitem eine Gruppe Giraffen erspähten. Dieser Anblick der etwa 10 Tiere waren eine der bleibendsten Erinnerungen der ganzen Reise. Die Eleganz und Anmut der Tiere war wirklich fantastisch. Auf dem Rückweg kreuzte noch eine Hyäne unseren Weg, die sich tagsüber eigentlich nicht sehen lässt!

Zurück in der Lodge entspannten wir etwas im Pool. Für den Nachmittag hatten wir einen Chobe River Cruise geplant. Hohe Erwartungen hatte ich nicht, aber was wir hier erlebt haben, konnten wir kaum glauben!
Von schwimmenden Elefanten über Krokodile, Nilpferde, Büffel, Kudus bis hin zu jagenden Löwen! Wir sahen sechs Löwen, die auf Beutezug waren! Als der Guide einen Büffel sah, meinte er, dass wir jetzt gut aufpassen sollen, denn gleich passiert etwas! Und tatsächlich, die Löwen pirschten sich an und jagten dem Büffel, nur ging die Rechnung für die Löwen nicht auf. Der Büffel mischte das junge Löwenrudel auf und so zogen die geschlagenen Raubkatzen weiter.

Am Ende des Tages sahen wir noch der Sonne über Namibia beim Untergehen zu und so ging ein ereignisreicher und toller Tag zu Ende! Da unser Kleinflugzeugflug morgen erst um 11 Uhr startet, entschieden wir uns spontan morgen früh um 6 noch an einem Game Drive teilzunehmen! Das Safari-Fieber hat uns voll erwischt.

5. Tag: Kasane und Okavango Delta, Botswana

​Heute haben wir früh am Morgen noch an einem Game Drive teilgenommen, was wieder ein echt tolles Erlebnis war. Um 10:00 Uhr gings zum Kasane Airport und von dort aus mit einem Kleinflugzeug ins Okavango Delta. 1 1/4 Std Flug und der blanke Horror für mich, für Dominik die reinste Freude! 

Auf der roten Schottenpiste des Vumbura Airstrips gelandet, wurden wir von zwei sehr netten Mitarbeitern des Camps mit dem Jeep abgeholt. Die zweieinhalb Stunden Fahrt zum Kadizora Camp waren einfach großartig und damit wie ein erster Game Drive. Nach gut 100 m, haben wir gleich die ersten Elefanten gesehen, danach folgten Zebras, Giraffen, Nilpferde und alle anderen Tiere der Savanne.
Nach 1 Std haben wir eine Pause gemacht. Die beiden Jungs haben für uns mitten in der Savanne einen toll gedeckten Tisch aufgebaut und wir konnten uns mit Sandwiches, Softdrinks, Nüsse und Fruchtspieße stärken. Im Camp angekommen, wurden wir von der kompletten Crew und den Hunden mit einem Lied empfangen. Hier fühlt man sich von der ersten Minute an wie zuhause.  So schön hatte ich es mir nicht vorgestellt! Man muss auch dazu sagen, dass wir ein Upgrade in ein anderes Camp erhalten haben, da unser ursprünglich gebuchtes Camp wegen technischen Problemen geschlossen wurde! Vielen Dank dafür an Beate von Safariscout.
Nach 30 Minuten ging es gleich mit dem ersten Abenteuer los. Wir befuhren mit dem Mokkoro (Einbaumkanu) im seichten Gewässer die Lagune vor unserem Camp! Wir fuhren bis zu 30 m an die grunzenden Nilpferde ran! Was für ein Nervenkitzel auf dem dunklen Wasser des Deltas. Ich möchte gar nicht wissen, was dort unter Wasser alles rum schwimmt. Den Sonnenuntergang haben wir in unseren Mokkoros auf dem Wasser bei Drinks und Snacks genossen. Es folgte das Abendessen und eine abenteuerliche Nacht! Gegen Mitternacht wurden wir von Geraschel neben unserem Zelt geweckt. Wir verharrten lautlos mit rasendem Puls in unseren Betten und trauten uns kein Wort zu sagen oder gar Licht anzumachen. Ein Elefant fraß Blätter und Früchte von Baum über unserem Zelt. Am nächsten Morgen sahen wir die riesigen Fussspuren im Sand vor unserem Zelt. Unglaublich.

6. Tag: Okavango Delta, Botswana

Um 5:30 Uhr am nächsten Morgen wurden wir dann zum ersten Game Drive geweckt! Unser Guide hatte am Abend zuvor ein Rudel Löwen bei der Büffeljagd gesehen und wir verbrachten den Vormittag mit der Spurenlese im Sand der Steppe. Fast das komplette Wildlife Afrikas begegnete uns, aber die Löwen konnten wir dieses Mal leider nicht finden.

 

 

Nach einer ausgiebigen Mittagspause im Camp versuchten wir am Nachmittag erneut unser Glück konnten im Dickicht eine Löwen-Mama mit drei halbwüchsigen Jungtieren finden. Die vier machten sich gerade über ein Walzenschwein her. Mehr als eine Stunde schauten wir der kleinen Familie aus drei Metern Entfernung zu und jede einzelne Sekunde war ein Schauspiel. Den Sonnenuntergang genossen wir an einem kleinen See bei südafrikanischem Pinotage und leckeren Snacks. 

Zurück im Camp machten wir uns frisch und trafen uns mit den anderen Gästen zum Dinner, welches im Kadizora Camp ein wirkliches Festmahl ist. Später am Lagerfeuer erzählt man sich bei Gin Tonic die Geschichten des Tages.

7. Tag: Okavango Delta, Botswana

Heute auf dem Weg zum Airstrip erlebten wir ein weiteres Highlight unserer Tour. Ein riesiger ausgewachsener männlicher Löwe mit beeindruckender Mähne lag majestätisch auf seinem kleinem Erdhügel und überblickte sein Reich. Wahnsinn, war das ein tolles Tier! Wir schauten ihm aus drei Metern Entfernung 15 Minuten lang zu.

Danach ging es weiter Richtung Airstrip. Wir sahen Geier in der Luft kreisen und vermuteten daher ein Kadaver und seinen Killer in der Gegend. Wir fanden auch eine gerissene Antilope im hohen Gras. Den Jäger - vermutlich ein Gepard - konnten wir leider nicht mehr finden, da unser Flugzeug am Airstrip  wartete. Den atemberaubenden Flug aus dem Delta heraus konnten wir nun beide geniessen.

8. Tag: Kapstadt, Südafrika

Neuer Tag, neues Land: Südafrika!
Wir erkunden Kapstadt.
Mit dem Hop on - Hop off Bus (Rote Linie) ging es durch die ganze Stadt. Zuerst sind wir die komplette Route mitgefahren ohne auszusteigen, um einen Eindruck von Kapstadt zu erlangen. Dann sind wir zu Fuss weiter. Wir haben uns durch Seapoint und Greenpoint treiben lassen und endlich mal wieder Meeresluft geschnuppert. Die VA Waterfront hatte und kulinarisch gleich auf ihrer Seite. Die Foodmarkets Bars, Pubs, Handwerker und der Pier füllten den Rest des Nachmittags. Da kann man´s aushalten.

Zurück in Camps Bay, wo wir unser Apartment haben, haben wir an der Promenade noch gegessen und den Sonnenuntergang genossen. Kapstadt hat uns!

9. und 10. Tag: Kapstadt, Südafrika

Guten Morgen Kapstadt!

Nach unserer Safari im Herzen Afrikas, könnte der Gegensatz nicht größer sein. Was für ein tolles Wetter heute. Der Kapdoktor hat den Nebel von gestern einfach weggeblasen. Unser Mittagessen hatten wir heute auf dem Farmer Food Market nahe der Waterfront. Frische Austern. Naja immer noch nicht so unser Ding. Am Nachmittag ging es dann in die Weinberge der Umgebung. Das Weingut Groot Constantia ist wirklich etwas Besonderes. Die Weine waren köstlich und die Gerichte im Restaurant sind wirklich lecker.

Abends genossen wir den Sonnenuntergang in Camps Bay mit tollen Tapas an der Promenade.

Auch der botanische Garten in Kapstadt ist einen Besuch wert. Riesige Pflanzen und tolle Bonsai.

Am Nachmittag ging es dann mit dem Red Bus nach Hout Bay, wo wir am Strand spazierten und in der Mariners Wharf den besten Fisch der ganzen Reise bekamen.
Den Sonnenuntergang haben wir diesmal auf unserer Appartment Terasse genossen!

11. Tag: Kapstadt, Südafrika

​Vorletzter Tag in Kapstadt.

Heute ging es mit dem Cable Car den Tafelberg hinauf. Die Standfläche in der Seilbahnkabine (für bis zu 65 Personen) drehte sich, so dass jeder mal die Aussicht nach oben und unten genießen konnte.
Auf dem Gipfel des Tafelberges hatten wir eine grandiose Sicht auf die Stadt und den Ozean. Sucht ich auf jeden Fall einen klaren Tag aus, um den Tafelberg zu besuchen.

Später ging es noch etwas an die Waterfront zum Bummeln und abends haben wir im Butcher Steak & Seafood Grill ein leckeres Steak gegessen und leckeren afrikanischen Pinotage genossen!

12. Tag: Kapstadt, Südafrika

​Letzter Tag in Kapstadt! Rucksäcke, Handgepäck und sonstiges wurden gepackt. Um 10 Uhr wurden wir von unserem Taxi-Fahrer Simon abgeholt. Wir machten uns auf den Weg zum Cape Point / Kap der guten Hoffnung und starrten wie verzaubert gen Südpol. Hier sind zwar viele Leute, aber das Gefühl im Süden nur noch den Eispanzer der Antarktis vor sich zu haben, ist schon irgendwie erhaben. Am Nachmittag bestaunten wir die Pinguine von Boulders Beach. Wirklich lustig die kleinen Kerle, die hier am Sandstrand im klaren Wasser planschen. Schaut Sie euch an.

Später hatten wir sehr leckeres Seafood in Kalk Bay

 Und jetzt? Jetzt sitzen wir wieder am Flughafen und warten auf unseren Flieger nach Johannesburg! Morgen früh geht es dann weiter nach Mauritius!

13. Tag: Johannesburg, Südafrika und Mauritius

Flug von Johannesburg nach Mauritius
Dauer: 3:30 Std. / Zeitverschiebung +2 Std.

14. Tag: Flic en Flac, Mauritius

Erster Tag im Paradies und es regnet, regnet, regnet ...

15. Tag: Chamarel, Mauritius

Der Tag fing sonnig an, aber das änderte sich schlagartig nach dem Frühstück! Regen, Regen, Regen. Mauritius hat ja nicht nur Strände und Meer zu bieten! Wir haben heute Chamarel, besucht wo man die 7-farbige-Erde, den Wasserfall und eine Rumdestillerie besichtigen kann. Bestimmt alles ganz nett, wenn es nicht regnet.

16. Tag: Flic en Flac, Mauritius

​Heute war das bisher schönste Wetter auf Mauritius, seit unserer Ankunft! Am Morgen habe ich am Schnuppertauchen am Pool teilgenommen. Nachmittags ging es dann zum Divespot "Aquarium". Bestimmt ganz nett, wenn die Sonne scheint und etwas Licht auf die zum Teil sehr zerstörten Korallen fällt. Viel Fisch habe es ehrlich gesagt auch nicht. Dominik, der schon an vielen Spots in aller getaucht hat, fand den Spot auch nicht toll.

17. Tag : Flic en Flac, Mauritius

Strandtag! Heute ist Sonnen angesagt. Wir haben jede Minute am tollen Strand des La Pirogue Hotel genossen. Wie wir uns gedacht haben - bei gutem Wetter ist das sicher eine traumhafte Insel.

18. Tag: Flic en Flac, Mauritius

Was für ein Mist, wir haben einfach kein Glück mit dem Wetter auf Mauritius! Es ist windig, es ist bewölkt und es regnet! Jede Stunde kommt die Sonne mal für 2 Minuten raus! Echt deprimierend! Und dann sagt der Wetterbericht für morgen noch schlechter? :-/

19. Tag: Flic en Flac, Mauritius

​Was für ein Erlebnis. Das frühe Aufstehen hat sich gelohnt! Wir sind um 7 Uhr mit dem Boot Richtung Norden gefahren, um mit Delphinen zu Schnorcheln. Das Wetter war nicht allzu gut, ein winziger Sonnenstrahl, viele Wolken und ein paar Regentropfen. Nach ca. 20 Minuten Fahrt haben wir in einer Bucht endlich einen Delphin gesehen, plötzlich waren es sechs! Die schwammen Richtung Süden! Unser Guide erklärte uns, dass wir unsere Schnorchelutensilien (Schnorchel, Tauchmaske und Flossen) anziehen und uns auf die Bootkante sitzen sollen. Plötzlich hieß es "Go!!! Look to the bottom" und alle springen rein. Wow, 20 Delphine schwimmen direkt unter uns!!! Das Boot holte uns wieder ab und folgte den Delphinen. Nach ein paar Mal kamen die Delphine für längere Zeit an die Wasseroberfläche und zeigten uns was sie können! Sie sprangen in die Luft und drehten sich dabei! Das war ein super tolles Erlebnis, das man so schnell nicht wieder vergisst.

Später wurde das Wetter besser und es ging zum Stand Up Paddeln. Das war leichter als ich gedacht habe und hat richtig Spaß gemacht!
Mit dem Hotelboot fuhren wir zu einem Korallenriff. Da ich das erste Mal richtig Schnorcheln war, war ich von der Vielfalt der Fische begeistert, allerdings war die Korallenwelt etwas blass und bereits abgestorben.

20. Tag: Flic en Flac, Mauritius

Das Wetter ist super, bis Mittag haben wir noch Zeit am Strand etwas zu entspannen, denn dann müssen wir im Hotel auschecken.
Auf dem Weg zum Flughafen sind wir noch zur Blue Bay gefahren (ca. 7 km vom Flughafen entfernt). Die Bucht macht ihrem Namen wirklich Ehre, auch wenn wirklich viele Leute da sind.

Heim ging es wieder über Johannesburg (Flugdauer diesmal 5 Std.) und dann zurück nach München (Flugzeit 11 Std.)

Eine wundervolle Reise mit einem etwas verregnetem Ende geht zu Ende.

Reisezeitraum: 05.05. bis 27.05.2016