Nationalparks der USA

Für Kathrin sind die Nationalparks die wahren Schätze der USA, deswegen möchten wir euch die Top 10 vorstellen

1. Yellowstone Nationalpark, Wyoming

Für mich einer der vielfältigsten und schönsten Nationalparks. Er ist der älteste NP der Welt. Der Park ist berühmt für seine vulkanogene Landschaft mit 300 Geysiren, Fumarolen, Schlammtöpfen und etwa 10.000 heißen Quellen. Der bekannteste Geysir ist der Old Faithful, der nur alle 60 bis 90 Minuten Wasser ausspuckt. Ebenfalls findet man eine Vielzahl an Wildtieren, u.a. Bisons, Grizzlybären und Wölfe. 

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2. Arches Nationalpark, Utah

Weltweit größte Konzentration an natürlichen Steinbögen, die durch Erosion und Verwitterung ständig neu entstehen und vergehen. Seit Kindesbeinen hat mich am meisten der Delicate Arch beeindruckt. Man kann dort stundenlange Wanderungen zu Steinformationen unternehmen, aber man sollte jedoch genügend zu Trinken mitnehmen.

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3. Grand Canyon Nationalpark, Arizona

Das Gebiet um das Tal wird in drei Regionen aufgeteilt: South Rim, North Rim und Inner Canyon. Die schönere Seite des Grand Canyon Nationalparks ist für mich eindeutig South Rim. Er ist 350 km lang, zwischen 6 und 30 km breit und bis zu 1.800 m tief. Von dort aus sieht man die gewaltigen Schluchten und den Colorado River. 

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4. Crater Lake Nationalpark, Oregon

Er umfasst das Gebiet des Vulkans Mount Mazama und den 594 Meter tiefen Kratersee. Innerhalb des Parks gibt es viele Wanderwege. Beste Aussicht auf den Krater hat man vom Watchman Overlook.

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5. Canyonlands Nationalpark, Utah

Dieser Nationalpark ist bekannt für das Bild am Mesa-Arch bei Sonnenaufgang. Ebenfalls ist die Aussicht auf den Green River gigantisch. Der Park befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Arches Nationalpark.

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6. Bryce Canyon Nationalpark, Utah

Bekannt für die farbigen Felspyramiden (Hoodoos). Einer der berühmtesten Hoodoos im Bryce-Canyon-Nationalpark ist Thors Hammer. Man kann vom Parkplatz nach unten ins Innere des Canyons wandern, man sollte jedoch beachten, dass man sich in diesem Park im Hochgebirge befindet mit entsprechend dünner Luft und im Sommer hohen Temperaturen. 

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7. Joshua Tree Nationalpark, Kalifornien

Der Nationalpark ist eine Wüstenlandschaft im Südosten Kaliforniens. Er ist nach der Josua-Palmlilie benannt. Die im Park vorzufindenden Monzogranit-Formationen entstanden, nachdem Magma unter der Erdoberfläche abkühlte und erstarrte und nach Millionen von Jahren durch Erosion an der Erdoberfläche freigelegt wurde.

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8. Death Valley Nationalpark, Kalifornien/Nevada

Oder auch "Tal des Todes" ist der trockenste Nationalpark in den USA. Die Region ist ein Hitzepol. Der tiefste Punkt des Tales liegt 85,95 Meter unter dem Meeresspiegel. Es gibt auch Sanddünen in der Wüste, die man aber wegen der hohen Temperaturen ohne Schuhe nicht betreten sollte. Tipp: Bereits vor dem Nationalpark tanken, da das Benzin im Death Valley NP ungefähr 2/3 mehr kostet als außerhalb des Parks. 

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9. Sequoia & Kings Canyon Nationalpark, Kalifornien


Riesige Berge, tiefe Canyons und hohe Bäume bilden die unterschiedlichsten Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Die Hauptattraktion bilden die beeindruckenden Riesenmammutbäume, die eine Höhe von mehr als 80 m und einen Durchmesser von über 11 m erreichen können. Man sollte auf jegliches Wetter/Klima gefasst sein, denn wir hatten damals Mitte Mai Schnee im Nationalpark.

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10. Yosemite Nationalpark, Kalifornien/Sierra Nevada (War ich leider nur als Kind)

Der Nationalpark wurde 1984 zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt, da seine beeindruckenden Felsen aus Granit, seine Wasserfälle und klaren Bäche, die Haine von Riesenmammutbäumen und seine Artenvielfalt weltweit bekannt sind.