Siem Reap Tipps

Siem Reap ♦ Kambodscha

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Essen, Trinken uvm.:

Wer auf Party und gute Stimmung steht, ist abends auf dem Night Market oder in der Pub Street genau richtig. Hier gibt es leckeres und günstiges Streetfood - von Pizza und BBQ, über Meeresfrüchte bis zu tollen Khmer Gerichten. Wir hatten auf dem Night Market das beste Essen unseres gesamten Trips. Gebratene Nudeln mit knusprigem Schweinefleisch für 1$ und frische Fruchtsäfte bei Pokambar Street Food.
Um den Durst zu stillen, empfehlen wir die Pub Street (Street 08). Hier gibt’s bis spät in den Abend sehr günstiges Draft Bier (0,50$)und Live-Musik. Aber Achtung, das Ganze erinnert schon sehr an den Ballermann oder andere Party-Hochburgen. Ist vielleicht auch nicht jedermanns Sache.
Ebenfalls sind entlang der belebten Street 11 sehr preiswerte Massage-Studios zu finden. Wir haben uns eine 30-minütige-Fußmassage gegönnt und waren ganz aus dem Häuschen. Nur zu empfehlen!
Wer Souvenirs shoppen möchte ist auf dieser Straße auch richtig aufgehoben.
Empfehlung:
Holt Euch euer Essen an den Streetfood-Ständen und nicht in den Restaurants der Pub Street. Die Qualität und die Frische der Zutaten ist super und man unterstützt die „kleinen Leute“ beim Bestreiten ihres Lebensunterhaltes. Die Verkaufsläden sind auf ein Mofa oder einen Mofa-Anhänger montiert. Zusätzlich hat auch noch ein kleiner Grill und eine provisorische Küche auf dem Fahrzeug Platz. Probleme, nachdem wir die Streetfood-Gerichte gegessen haben, hatten wir nie.

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Wissenswertes - Siem Reap Tipps

In Siem Reap darf kein Gebäude höher gebaut werden, als die Tempelanlage von Angkor Wat.

Angkor Wat

Tuk-Tuk s

Überall in Siem Reap warten Tuk-Tuk Fahrer auf ihren nächsten Kunden. Sie fragen höflich, aber nicht aufdringlich nach. Man findet für wenige $ immer einen netten Einheimischen, der einen überall hinfährt. Natürlich kann man auch an der Rezeption der Hotels und Guesthouses ein Tuk-Tuk bestellen - sei es für eine Tagestour oder eine kurze Strecke.
Für die Tagestouren zu den Tempeln haben wir 30$ bezahlt. Vergesst nicht vor der Besichtigung jeden Tempels einen Treffpunkt mit dem Fahrer zu vereinbaren. Am besten lasst ihr den Fahrer den Punkt auf einer Karte einzeichnen, denn es warten Unmengen an Tuk-Tuks und die Tempel haben viele Ausgänge.
Wir waren mit Miss Kim und ihrem Tuk Tuk unterwegs. Sie war 100% zuverlässig, eine sichere Fahrerin und sprach ausreichend Englisch. Während wir die Tempel besichtigt haben, hat sie sich die Zeit mit ihrem Englisch-Buch vertrieben. Alle anderen Fahrer schliefen in dieser Zeit.
Wir möchten Miss Kim gerne weiterempfehlen: www.tuktuklady.com

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Tickets für Angkor Wat

Es gibt Tickets für 1 (37 US$), 3 (62 US$) und 7 (72 US$) Tage. Das Ticket Office liegt etwa 8 km vom Angkor Archaeological Park entfernt und öffnet erst um 05:00 Uhr. Die Besucher des Parks müssen alle persönlich zum Ticket Office kommen, da das Ticket mit einem Bild versehen ist.
Die Tickets können bar und mit Kreditkarte bezahlt werden. Habt die Tickets am besten immer griffbereit, denn an jedem Tempel werdet ihr wieder kontrolliert.

Kleiderordnung

Kleidet Euch in den heiligen Anlagen entsprechend konservativ. Es wird an den Eingängen darauf geachtet, dass Knie und Schultern bedeckt sind. Sowohl bei Männern als auch bei Frauen.

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Verpflegung in Angkor Wat

An den Straßen und Parkplätzen im Park befinden sich überall kleine Buden, die kühle Softdrinks, Wasser, leckere Kokosnüsse und Essen anbieten. Die Preise sind für westliche Verhältnisse echt super günstig. Natürlich kriegt man auch an jeder Ecke Souvenirs.

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Die Sehenswürdigkeiten im Park

Der Park erstreckt sich über 400 km².
Wir erzählen Euch mal, wie wir die Tempel besichtigt haben und welche Erfahrungen wir damit gemacht haben. Das kann natürlich zu anderen Jahreszeiten anders sein.

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Tag 1:

Angkor Wat:

Vollkommen überlaufen, vollständig restauriert. Bevor man die Sunrise-Tour bucht, sollte man davor gründlich das Wetter checken. Bei Wolken oder Regen soll sich das wohl nicht lohnen. Wer die berühmte Spiegelung der Türme von Angkor Wat in den Wasserbecken fotografieren möchte, sollte sich vorher über den Wasserstand der Tümpel informieren.

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Angkor Thom Komplex:

Angkor Thom besteht aus sehr vielen Bauwerken und erstreckt sich über mehrere Quadratkilometer. Am Eingang sind sehr viele Menschen, besucht man aber nicht nur den Haupttempel erledigt sich das bald von selbst. In Angkor Thom hat uns Bayon am besten gefallen. Vor allem die meterhohen aus Stein gemeißelten Gesichter in den Türmen des Tempels sind der Wahnsinn. Auch der Weg durch den Dschungel vorbei an Elephants Terrace, Tep Pranam, Prah Ngok, Baphuon, Phimeanakas und Terrace of the Leper King ist ziemlich cool. Man bewegt sich also nicht an der Hauptstraße, sondern hinter den Tempeln entlang und betritt die Ruinen immer von der Rückseite aus. Ich habe Euch das Mal auf der Karte eingezeichnet.

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Tag 2:

Ta Prohm

Der Tomb Raider Tempel. Riesige Urwaldbäume schlagen ihre Wurzeln über und durch die Mauern und Tempel. Hier herrscht wirklich eine mystische Stimmung.

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Pre Rup

Toller Tempel mit tollen Skulpturen und wenigen Touristen. Die Einheimischen haben uns den Tempel als Spot für den Sonnenuntergang empfohlen. Leider hatten wir nicht die Möglichkeit das selbst auszuprobieren.

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Neak Pean

Der Tempel an sich ist nicht so spektakulär, allerdings ist der Weg zum Tempel schon richtig cool, da man über einen alten Holzsteg mehrere Hundert Meter über den See gehen muss, um zum Tempel zu gelangen. Ringsherum überall Bäume und Wasser.

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Eastern Mebon

Super schön mit riesigen Elefanten-Skulpturen und wenigen Touristen.
Die Tempel, die wir am zweiten Tag besucht haben, sind zwar etwas weiter Weg von Siem Reap, aber sehr beeindruckend und vor allem muss man sie nicht mit tausenden anderen Touristen teilen. Ich glaube, dass 80 % aller Besucher nicht über die beiden Hauptsehenswürdigkeiten Angkor Wat und Angkor Thom hinaus kommen. Wir fanden aber die anderen Tempel viel schöner, weil sie mitten im Dschungel liegen, ihren mystischen Charme behalten haben, weil sie noch nicht oder nur wenig restauriert sind und natürlich weil wenige Touristen vor Ort sind.

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Klima

Wir waren Ende April/Anfang Mai zu Beginn der Regenzeit. Es hat immer wieder mal kurz und leicht geregnet, was aber bei den heißen Temperaturen sehr angenehm war.
Die hohe Luftfeuchtigkeit und die Temperaturen jenseits der 30 Grad erhöhen das Sonnenbrand-Risiko dramatisch. Wie ihr euch bestimmt vorstellen könnt, schwitzt man bei der kleinsten Bewegung ohne Ende, sodass man auch die Sonnencreme sofort wieder runter schwitzt. Bereitet euch also darauf gut vor.
Aufgrund dieser Umstände hielten sich auch die Touristenströme in Grenzen.
Hauptreisezeit ist wohl Oktober - Januar, wenn die Temperaturen angenehm kühl sind und es nicht regnet. Hier muss man dann aber auch mit Unmengen an Besuchern und auch schon mal mit Temperaturen von 15°C rechnen.

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