Routen und Tipps USA Westküste

US-Dollar (US$)

Visum muss beantragt werden. Das online Formular findet ihr unter estas.de.

Motels

Keine speziellen Impfungen notwendig

Westküste der USA 2014:

National Parks:

Wenn man vor hat die diversesten Nationalparks zu besuchen kann ich nur empfehlen sich den Annual Pass für $ 80 zu kaufen, da die Eintritte unterschiedlich hoch sind (von $ 10 bis $ 25 pro Auto und Nationalpark ist alles dabei)

San Francisco:

Allgemein: Lasst in Großstädten bitte keine Taschen oder Koffer auf den Rücksitzen liegen. Bei uns wurde in San Francisco am öffentlichen Parkplatz des Baker Beach die Autoscheibe eingeschlagen und Koffer heraus gestohlen. Mittags waren wir schon der 49. Fall bei der Polizei. Aber auch in Parkhäuser wurden schon einigen die Autoscheiben eingeschlagen und Sachen heraus gestohlen.

Pier 39: Dieses Mal waren keine Seelöwen weit und breit in Sicht. Woran das lag? Wir haben leider keine Ahnung.

Yellowstone National Park - Grand Prismatic Spring:

Die Aussicht von Oben muss man haben. Die Wegbeschreibung findet ihr direkt bei meinen Bildern. Von unten sieht man leider nur wenig von den genialen Farben.

Monument Valley:

Wenn man vor hat mit dem eigenen Auto runter zu fahren, zum John Fords Point etc. ist zu empfehlen einen SUV zu haben. Wir hatten nur einen kleinen Wagen - ging auch - war aber nicht wirklich ideal.

The Wave Lottery - Kanab Visitor Center:

Wir hatten es an zwei Tagen versucht. Das erste Mal kamen wir eine Stunde zu spät, was sehr ärgerlich war weil wir einfach mal so über 200 km umsonst gefahren sind.

ACHTUNG!! In Kanab gehen die Uhren eine Stunde vor im Gegensatz zu den Uhren in Page!! 

Grand Canyon:

Wir waren dieses Jahr auf Grund unserer Route am North Rim. Diesen extra Weg von ca. 200 km kann man sich sparen. Ich würde nur noch an den South Rim fahren, da man hier den Colorado River sieht und es dort viel schöner ist.

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Westküste der USA 2013:

San Francisco:

Zum dritten Mal in San Francisco und wir hatten bereits drei unterschiedliche Aufnahmen der Golden Gate Bridge. Wir hatten diesmal in der Früh ziemlichen Nebel. Zur Mittagszeit hat sich die Lage etwas gebessert, die Golden Gate Bridge lag von der San Francisco immer noch im Nebel. Auf der anderen Seite konnte wir perfekte und auch seltene Aufnahmen ergattern.

Highway No. 1:

Nichts für Leute mit schlechtem Magen. Durch die Serpentinenartigen Straßen und Höhenunterschiede kann's einem schon mal etwas anders werden.

Hollywood Sign:

Hier am besten dem Mulholland Highway komplett folgen. Hier ist man am nähersten am Zeichen dran.

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Westküste der USA 2011:

Wenn man im Mai in den Westen der USA reist, muss man mit allen Wettern rechnen. Von kurzer Kleidung bis Schneesachen hier bitte alles mit einpacken. Zwischen Reno und San Francisco lag Schnee, ebenfalls in den höher gelegenen National Parks wie z. B. Kings Canyon National Park.

Las Vegas:

Hotels: Man sollte sich mal einen Abend Zeit nehmen und sich jede Attraktion vor den Hotels anschauen. Bei dem einem bricht ein Vulkan aus, bei dem nächsten kämpfen Piratinnen gegen Piraten usw.

Fremont Street: In das "alte" Las Vegas müsst ihr unbedingt mal fahren. In der Fremont Street gibt's ab 6 pm jede Stunde eine Lichtershow der Superlative. Echt sehr empfehlenswert. Bei uns kam "The Queen", natürlich mit Musik.

Nachtrag 01.2017: Nachdem ich die letzten Jahre viel über die Lebensräume von Tieren gelernt habe, würde ich heute Seaworld nicht mehr unterstützen und die Parks besuchen. Die Tiere, wie Orcawale, Delfine uvm. leben z. T. alleine oder in viel zu kleinen Räumen. Außerdem ist es eh viel schöner die Wesen in ihrer natürlichen Umgebung beobachten zu können.

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VACAYMOOD